Swakopmund, Windhoek und Sossusvlei (Juni-Juli 2014)

 

Der Küste entlang durch die Wüstenlandschaft ging es nach Swakopmund, einer kleinen Stadt am Atlantik, welche einem Nordsee-Resort sehr nahe kommt und wo sich überall deutscher Einfluss finden lässt. Bevor unserer Ankunft gerieten wir jedoch in einen massiven Sandsturm, welcher die Sichtweite auf etwa 5m verringerte. Doch dies hatte auch sein gutes, da der penetrante Atlantik-Nebel für die nächsten Tage hinfort geblasen wurde und wir eine sonnige Woche am Meer verbringen durften. Wir genossen die Gesellschaft anderer Reisender, die Fußball-Weltmeisterschaft, das örtliche Aquarium und die Kristallgalerie sowie das gute Essen in den kleinen Lokalen.

Ein kurzer Fahrtag ins Inland brachte uns in die übersichtliche Hauptstadt Windhoek, wo wir einiges organisatorisches in Hinblick auf unsere baldige Rückreise nach Europa zu erledigen hatten.

Den beeindruckenden Gamsberg-Pass hinab und über die Mini-Siedlung Solitaire ging es nach Sossusvlei und zu den höchsten Sanddünen der Welt. Dort versiegt der Tsauchab-Fluss in der Wüste und formte in der Vergangenheit mehrere salzige Lehmpfannen. Nach besonders guten Regenfällen füllen sich diese und bringen Wasser und Grün in die Wüste. Am beeindruckendsten für uns war das Deadvlei mit seinen abgestorbenen Bäumen im Kontrast zu den roten Dünen und der weiß-grauen Pfanne.

 

 

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